Satzung des FVS Kinder- und Jugendfreizeitprojekt Dresden e.V.

  • 1 Zweck des Vereins

(1)   Zweck des Vereins ist die Förderung der Kinder im allgemeinen Freizeitbereich, im Sport sowie die Förderung der Vervollkommnung und freien Selbstverwirklichung der Kinder und Jugendlichen.

(2)   Der Verein ist politisch und weltanschaulich neutral.

  • 2 Name, Sitz und Geschäftsjahr des Vereins

(1)   Der Verein führt den Namen FVS Kinder- und Jugendfreizeitprojekt Dresden e.V.. Als Kurzbezeichnung wird, auch gegenüber Dritten, Kinderprojekt Dresden oder

         Kinderprojekt DD e.V. verwendet.

 

(2)    Der Sitz des Vereins ist Dresden.

(3)   Die Vereinsfarben sind blau. Das Wappen des Vereins zeigt eine Sonne mit dem rechtsseitigangebrachten Schriftzug „FVS“. Es gibt eine entsprechende Vereinskleidung.

(4)     Das Geschäftsjahr ist gleich das Kalenderjahr 01.01. bis 31.12.

  • 3 Gemeinnützigkeit

(1)   Der Verein verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke. Er bekennt sich zur Ausübung des Sports. Er ist selbstlos tätig und verfolgt keine eigenwirtschaftlichen Zwecke und Ziele. Insbesondere arbeitet er nicht mit Gewinnerzielungsabsicht.

(2)   Die Übungsleiter des Vereins dürfen für ihre ehrenamtliche Tätigkeit eine Übungsleiteraufwandsentschädigung erhalten.

  • Neben konkretem Aufwandsersatz ist nach Beschluss der Mitgliederversammlung auch eine

pauschale Vergütung für den Vorstand möglich.

  

(4)     Mittel der Körperschaft dürfen nur für die satzungsmäßigen Zwecke

verwendet werden. Die Mitglieder erhalten keine Zuwendungen aus Mitteln der Körperschaft.

Es darf keine Person durch Ausgaben, die dem Zweck der Körperschaft fremd sind, oder durch

unverhältnismäßig hohe Vergütungen begünstigt werden.

    

  • 4 Mitgliedschaft

(1)   Ordentliches Mitglied kann jede natürliche oder juristische Person oder Personengesellschaft werden, die Interesse an der Verwirklichung der Vereinszwecke hat. Minderjährige bedürfen der schriftlichen Zustimmung ihres/ihrer Erziehungsberechtigten. Die Mitgliedschaft ist beitragspflichtig (Abs. 3).

(2)    Der Aufnahmeantrag ist schriftlich beim Verein einzureichen. Über die Aufnahme in den Verein entscheidet der Vorstand.

(3)    Die ordentlichen Vereinsmitglieder haben einen monatlichen Mitgliedsbeitrag zu zahlen. Die Höhe und die Zahlungsmodalitäten, wie auch Befreiungen oder Zahlungserleichterungen regelt eine Beitragsordnung, die vom Vorstand erarbeitet wird und zu ihrer Inkraftsetzung eines Beschlusses der Mitgliederversammlung bedarf. Die Beitragsordnung sieht auch eine Aufnahmegebühr für hinzutretende Mitglieder vor.

Nach einer Kündigung der Mitgliedschaft bleibt das Mitglied bis zum Vertragsende  seiner

Mitgliedschaft dazu verpflichtet, seinen Mitgliedsbeitrag zu leisten und sonstige

Zahlungsverpflichtungen, wie insbesondere Umlagen und Arbeitseinsätze, zu erfüllen.

(a)   Darüber hinaus haben ordentliche Mitglieder jährlich Arbeitsstunden zu Gunsten des Vereins zu

leisten. Bei Nichtleistung der Vereinsarbeit ist der vorab erhaltene Zuschuss des Vereins   zurückzuzahlen. Einzelheiten werden in der Beitragssatzung geregelt.

(4)   Die Mitgliedschaft endet:

  1. durch Tod bzw. bei juristischen Personen und Personengesellschaften durch Erlöschen,
  1. durch Austritt. Den Austrittszeitpunkt regelt der Mitgliedsvertrag.
  1. durch förmliche Ausschließung, die auf Vorschlag des Vorstandes nur durch Beschluss der Mitgliederversammlung erfolgen kann (Abs. 4),
  1. durch Ausschließung, die durch Vorstandsbeschluss erfolgen kann, wenn Zahlungsrückstände über mindestens vier Monatsbeiträge bestehen. Ein solcher Ausschluss setzt eine schriftliche Mahnung, bezogen auf den Gesamtrückstand, voraus, wobei die Mahnung frühestens einen Monat nach Beitragsfälligkeit per DE – Mail, Einschreiben oder Mail-Einschreiben erfolgen muss. In der Mahnung ist auf den möglichen Ausschluss aus dem Verein hinzuweisen.

(5)    Die Mitgliederversammlung kann die Ausschließung mit einer Mehrheit von 2/3 der erschienenen Mitglieder aussprechen, wenn das Mitglied gegen die Interessen des Vereins in erheblichem Maße oder nachhaltig verstoßen hat. Bei nachhaltigen Verstößen ist eine Ausschließung in der Regel nur nach vorheriger fruchtloser Abmahnung möglich.

(6)   Der Vorstand setzt das betroffene Mitglied durch DE – Mail, Einschreiben oder Mail-Einschreiben von der Ausschließungsentscheidung in Kenntnis. Der Ausgeschlossene hat das Recht, gegen die Ausschließungsentscheidung innerhalb von zwei Monaten durch schriftlichen Widerspruch vorzugehen, ansonsten gilt die Mitgliedschaft als beendet. Ein rechtzeitig eingelegtes Rechtsmittel hat aufschiebende Wirkung.

  • Beruht der Ausschluss auf einem offensichtlichen Gesetzesverstoß, wie Gesetzwidrigkeit, grober Unbilligkeit oder Willkür, des Vorstandes (vgl. Abs. 4 Ziff. 4.) oder der Mitgliederversammlung (vgl. Abs. 4 Ziff. 3 und Abs. 5), ist dem betroffenen Mitglied der Rechtsweg zu den ordentlichen Gerichten vorbehalten. Klage kann er nur innerhalb von zwei Monaten nach Bekanntgabe des Ausschließungsbeschlusses erheben.

 

 

  • 5 Ehrenmitgliedschaft

Mitglieder und sonstige Personen, die sich um den Verein besonders verdient gemacht haben, können auf Vorschlag des Vorstandes von der Mitgliederversammlung zu Ehrenmitgliedern ernannt werden. Die Ehrenmitgliedschaft kann aus wichtigem Grund wieder entzogen werden. Ehrenmitglieder sind zur kostenlosen Inanspruchnahme der Angebote des Vereins berechtigt und müssen keine Beiträge leisten.

 

 

  • 6 Organe des Vereins

Organe des Vereins sind:

  1. die Mitgliederversammlung (§ 7);
  1. der Vorstand (§ 8);
  1. der Beirat (§ 9).
  • 7 Mitgliederversammlung
  • Die ordentliche Mitgliederversammlung (Jahreshauptversammlung) ist jährlich möglichst

Im 1. Kalendervierteljahr abzuhalten. Außerordentliche Mitgliederversammlungen werden nach Bedarf einberufen. Der Vorstand beruft die Mitgliederversammlungen ein durch

  1. a) Aushang der Einladung in der Vereinsgeschäftsstelle;
  2. b) durch Veröffentlichung auf der Homepage des Vereins.

Zwischen dem Empfang der Einladung und dem Tag der Mitgliederversammlung müssen 14 Tage liegen. Die Einladung hat die Gegenstände der Beschlussfassung zu enthalten.“

(2)    Jedes Vereinsmitglied kann bis spätestens eine Woche vor der Versammlung die Ergänzung der Tagesordnung schriftlich beantragen. Die Entscheidung über die Ergänzung der Tagesordnung liegt im Ermessen des Vorstandes. Der Vorstand ist zur Ergänzung verpflichtet, wenn mehr als 1/10 der Mitglieder die Ergänzung beantragt. Die Ergänzung der Tagesordnung ist zu Beginn der Versammlung mitzuteilen. Ergänzungswünsche, die erst später beim Vorstand eingehen, sind nur zu berücksichtigen, wenn die Mehrheit der erschienenen Mitglieder die Behandlung wünscht.

(3)   Die Mitgliederversammlung hat insbesondere folgende Aufgaben:

  1. die Bestellung, Entlastung und Abberufung von Vorstandsmitgliedern (vorbehaltlich von § 8 Abs. 5 Satz 4);
  1. die Bestellung und Abberufung von Beiratsmitgliedern;
  1. die Beschlussfassung über die vorgesehenen Einnahmen und Ausgaben;
  1. die Beschlussfassung über den Mitgliedsbeitrag (im Rahmen der Beitragssatzung gem. § 4 Abs. 3);
  1. die Ernennung von Ehrenmitgliedern;
  1. die Ausschließung eines Mitglieds, sofern diese nicht durch Vorstandsbeschluss erfolgt;
  1. Satzungsänderungen;
  1. die Auflösung des Vereins;
  1. die Beschlussfassung über die Verschmelzung mit anderen Sportvereinen;
  1. die Beschlussfassung über alle übrigen ihr nach der Satzung zugewiesenen Aufgaben.

(4)   Versammlungsleiter ist der Erste Vorsitzende, bei seiner Verhinderung der Zweite Vorsitzende. Die Versammlung ist nicht öffentlich. Vorbehaltlich gegenteiliger Entscheidungen der Versammlung kann der Versammlungsleiter Gäste zulassen.

(5)    Die Mitgliederversammlung ist beschlussfähig, wenn mindestens sieben ordentliche

Vereinsmitglieder erschienen oder durch schriftlich erteilte Vollmacht vertreten sind.

Wird die erforderliche Teilnehmerzahl nicht erreicht, ist die Mitgliederversammlung unter Beachtung der für die Einberufung geltenden Bestimmungen erneut einzuberufen. Diese erneute Versammlung ist unabhängig von der Anzahl der erschienenen ordentlichen Mitglieder beschlussfähig. Auf diese Rechtslage ist durch den Vorstand in der erneuten Einberufung hinzuweisen.“

(6)   Jedes Vereinsmitglied hat in der Mitgliederversammlung eine Stimme. Minderjährige sind stimmberechtigt, wenn sie mindestens 16 Jahre alt sind. Vertretung ist bei der Ausübung des Stimmrechts zulässig.

(7)   Beschlüsse werden grundsätzlich mit der Mehrheit der anwesenden Mitglieder gefasst. Satzungsändernde Beschlüsse, Beschlüsse über die Änderung des Vereinszwecks oder eine Verschmelzung und der Auflösungsbeschluss bedürfen einer Mehrheit von 3/4 der erschienenen Mitglieder. Stimmenthaltungen gelten als ungültige Stimmen. Die Abstimmung erfolgt grundsätzlich durch Handzeichen. Wahlen werden allerdings schriftlich durch Stimmzettel durchgeführt, es sei denn, alle Versammlungsteilnehmer sind mit der Entscheidung durch Handzeichen einverstanden. Darüber ist gesondert in der Versammlung abzustimmen.

(8)   Über die Beschlüsse der Mitgliederversammlung ist eine Niederschrift anzufertigen, die vom Protokollführer zu unterzeichnen ist. In die Niederschrift sind die für die Beurteilung der Gültigkeit der Beschlüsse wesentlichen Informationen (Zahl der erschienenen Mitglieder, Tagesordnungspunkte, Abstimmungsergebnisse, Beschlusstext) aufzunehmen.

(9)   Eine außerordentliche Mitgliederversammlung ist einzuberufen, wenn das Interesse des Vereins dies erfordert oder wenn mindestens 10 % der Mitglieder dies unter Angabe des Grundes und des Zwecks schriftlich gegenüber dem Vorstand verlangen. Im Übrigen gelten die Regelungen über die ordentliche Mitgliederversammlung entsprechend.

 

 

  • 8 Vorstand

(1)   Der Vorstand besteht aus mindestens folgenden Personen:

  1. erster Vorsitzender
  1. zweiter Vorsitzender
  1. Kassenwart
  1. Schriftführer

Es können weitere Vorstandsmitglieder auch ohne besonderen Geschäftsbereich gewählt werden.

Zum Vorstand dürfen nur Vereinsmitglieder bestellt werden.

(2)   Der Verein wird durch zwei Mitglieder des Vorstands vertreten. Bei der Abgabe von nach außen gerichteten Willenserklärungen muss entweder der Erste Vorsitzende oder der Zweite Vorsitzende mitwirken.

(3)   Rechtsgeschäfte mit einer Verpflichtung des Vereins von mehr als 5000 Euro im Einzelfall oder Dauerschuldverhältnisse mit jährlichen Verpflichtungen von mehr als 6000 Euro können vom Vorstand nur dann abgeschlossen werden, wenn der Beirat diesen Geschäften schriftlich zugestimmt hat.

(4)   Der Vorstand ist zuständig für:

  1. die Leitung des Vereins sowie seine außergerichtliche und gerichtliche Vertretung;
  1. die Aufstellung eines Einnahme- und Ausgabeplanes;
  1. die Beschlussfassung über die Aufnahme von Mitgliedern und den Ausschluss nach § 4 Abs. 4 Nr. 4;
  1. die Vorbereitung und Leitung der Mitgliederversammlung.

(5)   Der Vorstand wird für die Dauer von vier Jahren gewählt. Die Wiederwahl ist zulässig. Um den Verein aufrecht zu erhalten, sind zuzüglich zum Trainingsbetrieb Arbeitsstunden seitens des Vorstandes im Ehrenamt zu erfolgen.

Die Amtszeit eines Vorstandsmitglieds endet mit der Übernahme des Amtes durch seinen Nachfolger. Endet das Amt eines Vorstandsmitglieds vorzeitig, bestellt der Vorstand für die restliche Amtszeit einen Nachfolger.

Bewerber für den 1. und 2. Vorsitzenden sind wenigstens 14 Tage im voraus den Mitgliedern und dem Vorstand  zu benennen und vorzustellen. Es muss sichergestellt werden, dass der Nachfolger die Voraussetzungen zur Führung des Vereins sowie die nötigen Ausbildungen für das Training mit Kindern vorweisen kann.

(6)   Der Vorstand gibt sich eine Geschäftsordnung, die u.a. die Zuständigkeit seiner Mitglieder für die Ressorts Jugendarbeit, Finanzen, Öffentlichkeitsarbeit/Sponsoring, innere Verwaltung und innere Koordination regelt.

(7)   Der Vorstand entscheidet durch Beschluss in Vorstandssitzungen, die mindestens viermal pro Jahr stattfinden. Der Vorstand ist beschlussfähig, wenn mindestens drei Vorstandsmitglieder anwesend sind. Beschlüsse werden mit der Mehrheit der anwesenden Mitglieder gefasst. Außerhalb von Vorstandssitzungen können Beschlüsse im schriftlichen Umlaufverfahren gefasst werden, wenn alle Vorstandsmitglieder dieser Art der Beschlussfassung zustimmen. Die Beschlussrechte der Mitgliederversammlung bleiben vorbehalten und gehen Beschlüssen des Vorstandes vor.

 

  • 9 Beirat

(1)   Der Beirat soll möglichst aus drei Mitgliedern bestehen.

(2)   Er hat folgende Aufgaben:

  1. Beratung des Vorstands in allen den Verein betreffenden Fragen;
  1. Beschwerden über ablehnende Aufnahmeentscheidungen (§ 4 Abs. 2);
  1. alle weiteren nach dieser Satzung ihm zugewiesenen Aufgaben.

(3)   Die Beiratsmitglieder werden von der Mitgliederversammlung für die Dauer von vier Jahren gewählt. Wiederwahl ist zulässig. Die Beiratsmitglieder bleiben so lange im Amt, bis ihre Nachfolger das Amt übernehmen. Der Beirat soll mindestens zweimal jährlich zu einer Sitzung zusammenkommen. Der Beirat wählt aus seiner Mitte einen Vorsitzenden, der für die Einberufung der Beiratssitzungen verantwortlich ist. Der Beirat ist einzuberufen, wenn mindestens zwei Beiratsmitglieder dies verlangen.

(4)   Der Beiratsvorsitzende leitet die Sitzungen des Beirats. Die Vorstandsmitglieder haben ein Recht zur Anwesenheit bei den Beiratssitzungen. Der Beiratsvorsitzende lädt die Vorstandsmitglieder zu den Sitzungen des Beirats unter Berücksichtigung einer angemessenen Frist ein. Die ressortmäßig zuständigen Vorstandsmitglieder sind verpflichtet, der Einladung Folge zu leisten, wenn es um Belange ihres Ressorts geht.

(5)    Die Beschlüsse des Beirats sind zu protokollieren. Das Protokoll ist vom Beiratsvorsitzenden zu unterzeichnen.

  • 10 Zugehörigkeit zu Verbänden und Vereinigungen

(1)   Der Verein kann sich auf Beschluss der Mitgliederversammlung zur Erfüllung seiner satzungsmäßigen Zwecke und Ziele Landes- und Bundesverbänden sowie anderen Sport- und Kulturvereinen anschließen.

  • 11 Datenschutz im Verein

(1)   Mit dem Beitritt eines Mitgliedes nimmt der Verein, Namen, Adresse, Geburtsdaten Telefonnummer und E- Mail sowie ggf. die Bankverbindung auf. Diese Daten werden in den vereinseigenen EDV – System gespeichert. Jedem Vereinsmitglied wird dabei eine Mitgliedsnummer zugeordnet. Die personenbezogenen Daten werden dabei durch geeignete technische und organisatorische Maßnahmen vor Kenntnisnahme Dritter geschützt.

(2)    Sonstige Informationen zu den Mitgliedern und Informationen über Nichtmitglieder werden von dem Verein grundsätzlich nur verarbeitet oder genutzt, wenn sie zur Förderung des Vereinszwecks, nützlich sind und keine Anhaltspunkte bestehen, dass die betreffende Person ein schutzwürdiges Interesse hat, das der Verarbeitung oder Nutzung entgegensteht.

(3)  Der Verein als Mitglied im Landessportbund e.V. Goyastr. 2d 04105 Leipzig und dem Stadtsportbund Dresden e.V. mit Sitz, Bodenbacher Str. 154   01277 Dresden, sowie der Sportjugend Dresden, Tittmann Str. 32 01307 Dresden ist verpflichtet die Namen seiner Mitglieder an den Verband zu melden. Übermittelt werden außer dem Namen auch Alter, Mitgliedsnummer und sonstige Angaben. Bei Mitgliedern mit besonderen Aufgaben die vollständige Adresse mit Telefonnummer und E – Mail sowie Bezeichnung der Funktion im Verein. Bei Teilnahme an Wettkämpfen oder Prüfungen meldet der Verein Ergebnisse und besondere Ereignisse an den Verband. Der Verein behält sich weitere Beitritte in sportartspezifische Verbände vor. Auch an diese werden dann die Daten weitergegeben.

 

  • 12 Auflösung des Vereins

(1)   Die Auflösung des Vereins kann nur in einer Mitgliederversammlung beschlossen werden (§ 7 Abs. 2 Nr. 8).

(2)    Sofern die Mitgliederversammlung nichts anders bestimmt, sind der Erste Vorsitzende und der Kassenwart Liquidatoren, die gemeinschaftlich handeln müssen.

(3) Bei Auflösung des Vereins oder Wegfall steuerbegünstigter Zwecke fällt das Vermögen des Vereins an die Stadt Dresden, die es unmittelbar und ausschließlich für gemeinnützige, mildtätige oder kirchliche Zwecke zu verwenden hat.